Kategorie: Karriere

Volle Kraft voraus

Photograph Lonely Old Boat vs Spring Set 1 by Edd Rogers -  EdditPhotographics.co.uk on 500px

Lieber Chef vom Ganzen. Bei einem Geburtstagsfest eines Freundes kam kürzlich eine Diskussion über Beruf und Karriere auf. Einer der Anwesenden fragte mich, wie meine Planung so aussehe. Ich habe ihm erklärt, ich könne mir durchaus vorstellen, bis zur Pensionierung bei meiner derzeitigen Firma und in meiner jetzigen Position zu verbleiben. Am Tisch wurde es schlagartig still, und ich habe das Gefühl, ich werde seither nicht mehr für voll genommen. Bin ich ein Auslaufmodell mit meiner Haltung? Martin, 41, Vorsorgeberater

Lieber Martin

Bestimmt kennen Sie den vielleicht emotionalsten Satz im Leben eines Menschen. Männer und Frauen sprechen ihn am schönsten Tag ihres Lebens aus: «Ja, ich will.» Privat trauen wir uns, treu zu sein. Für immer und ewig. Wir folgen einem Bedürfnis, das tief in unseren Köpfen und Herzen wurzelt: Zugehörigkeit.

Und das tun wir nicht nur privat. Auch im Geschäft besiegeln wir Zugehörigkeit mit einem Vertrag. Falls Sie verheiratet sind, wissen Sie nur allzu gut: zwischen Ehe- und Arbeitsvertrag besteht kein grosser Unterschied.

Ihre Haltung ist kein Auslaufmodell. Im Gegenteil. Jeder will irgendwo dazugehören. Auch Ihre Geburtstagsfreunde. Als Ehepaar, als Gruppe, im Rudel, im Klub – da sind wir stark. Es sind die einsamen Wölfe, die abgeschossen werden. Nicht nur im Wallis.

Ihre Befürchtung, nicht mehr für voll genommen zu werden, kann ich bedenkenlos zerstreuen. Männer mit Sinn für Treue stehen hoch im Kurs. Privat und geschäftlich. Denn einen neuen Ehemann oder Mitarbeiter einschulen, kostet Nerven, Zeit und Geld.

Dass es rund um Sie als loyal gesinnten Mitarbeiter still wurde, hängt wohl damit zusammen, dass sich kaum ein Arbeitnehmer mehr vorstellen kann, einem Betrieb ein Leben lang die Stange zu halten. In guten wie in schlechten Zeiten. Sie folgen lieber dem Erfolg. Hangeln sich aufwärts, von Firma zu Firma. Immer dort, wo es am besten läuft. Immer zu dem, der am besten bezahlt.

Opportunisten. Trittbrettfahrer. Passagiere auf der Suche nach einer günstigen Mitfahrgelegenheit. Aber nur, wenn Sie lange genug auf einem Boot bleiben, werden Sie es von der Kajüte bis zum Segel in und auswendig kennen. Und am Ende vielleicht sogar steuern.

Mit voller Kraft voraus
Ihr Chef vom Ganzen

Bild: 500px (CC BY-NC 3.0)

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Unter Erfolgsdruck

Photograph NYC State of Mind by Giorgio Lopez on 500px

Lieber Chef vom Ganzen. Ich bin immer so wahnsinnig müde – weil es so wahnsinnig anstrengend ist, erfolgreich zu sein oder so zu tun als ob ich das wäre. Es ist auch blöd, dass ich nur Freunde habe, die auch alle wahnsinnig erfolgreich sind – aber irgendwie nie müde sind. Und alle legen so eine konstante und beängstigende Energie an den Tag, welche ich nicht mehr habe und alle sind sie sehr emsig in Sachen „wer mit wem und wer eher nicht“. Ich will bei dem Wer-Mit-Wem-Spiel nicht mehr mitmachen. Was soll ich tun? Reto, Journalist, 41 (aber durch Botox ca. 37)

Lieber Reto

Sie haben wahnsinnig Recht. Es ist ein Spiel. Man nennt es auch das Leiterlispiel. Gespielt wird es im Kindergarten. Und in grösseren Unternehmen. Je mehr Hierarchiestufen zu erklimmen sind, desto leidenschaftlicher wird gespielt. Und, es hört nie auf. Kaum wurde ein Sieger gekrönt, dreht das Karussell von Neuem. Nach dem Spiel ist vor dem Spiel.

Das ist anstrengend. Ermüdend. Ernüchternd. Enttäuschend. Besonders dann, wenn man nie gewinnt. Im Kindergarten endet das mit Tränen. Im Berufsleben mit Frust, Wut, Verzweiflung und nicht selten mit Depression und geknicktem Selbstwertgefühl. Doch vergessen Sie nicht: es ist ein Spiel. Natürlich geht es ums Gewinnen. Aber wenn Sie denen zuhören, die es zuoberst aufs Leiterli geschafft haben, erzählen sie selten, wie schön dünn die Luft da oben ist. Vielmehr schildern sie mit Pathos und Stolz, wie steil, wie steinig der Weg war, den sie raufgeklettert sind. Wie wahnsinnig müde sie zeitweise waren. Und wie kurz sie davor standen, den Bettel hinzuwerfen.

Ihre Freunde spielen offenbar immer noch mit. Mal etwas mehr, mal etwas weniger erfolgreich. Aber immer erfolgreich. Die haben das Glas immer halb voll. Vielleicht mit Alkohol. Vielleicht mit Kokain. Vielleicht aber einfach nur mit Leidenschaft und dem Glauben, dass in diesem Spiel auch ihr Würfel mal auf die Sechs fällt. Woher sie die Energie dafür haben? Fragen Sie nach. Sie sind doch Journalist. Schreiben Sie einen Artikel. Vielleicht macht er sie wahnsinnig erfolgreich. Ganz ohne Botox.

Mit einem Erfolgsrezept
Ihr Chef vom Ganzen

Bild: 500px (CC BY-ND 3.0)

Wie eine Familie

Photograph Watching the sun set by Vanessa Kay on 500px

Lieber Chef vom Ganzen. Ich arbeite in einer grossen Personalvermittlung (sagt man heute zwar nicht mehr, obwohl verständlicher als Human-Resource-Management). Das Erstaunliche ist, dass ich gerne hier arbeite. Es ist die erste Stelle, die ich länger als ein halbes Jahr mache, im Herbst sind es zwei. Mein Problem ist, dass ich das Gefühl habe, etwas zu verpassen, wenn ich hier sitzenbleibe. Immerhin habe ich studiert. Aber die Abteilung ist wie eine Familie. Ich klinge sentimental, ich weiss. (Lese Ihre Kolumne sehr gerne.). Tom, Sachbearbeiter, 30

Lieber Tom

Schon bald werden Sie Abschied nehmen. Ja, es wird weh tun. Man wird Ihnen von ganzem Herzen Glück wünschen. Denn man mag Sie, dort, wo Sie jetzt sind. Aufrichtig und ehrlich. Und trotzdem. Sie brechen auf, gehen weiter, um eine neue Welt zu entdecken. Bei einem neuen Arbeitgeber. Neue Aufgaben werden Sie erwarten. Neue Kolleginnen und Kollegen. Freuen Sie sich auf das Kribbeln im Bauch. Die Ungewissheit. Und das gute Gefühl, das Richtige zu tun. Das Richtige für Ihre berufliche Zukunft.

Sie verfügen über das Privileg, aus einem wunderbaren Umfeld heraus etwas Neues anzugehen. Das ist es, was sich alle Eltern für ihre Kinder wünschen. Deshalb tragen sie sie auf Händen, bevor sie auf eigenen Füssen stehen.

Aber Sie sind ja kein Kind mehr. Die positive Erfahrung bei der Personalvermittlung (okay, sagen wir Human-Resource-Management) im Rucksack macht Sie für Arbeitgeber äusserst attraktiv. Denn Bewerber, die aus Frust, Verzweiflung oder Not nach einer Stelle lechzen, hinterlassen meist ein zwiespältiges Gefühl. Man möchte ihnen einerseits helfen. Als vorbildlicher Arbeitgeber mit sozialem Gewissen. Sucht aber andererseits eigentlich nach jemandem, der einem selbst hilft.

Sie haben nach dem Studium und diversen schlechten Erfahrungen, die wir jetzt einfach ausblenden, endlich eine Stelle gefunden, die Ihnen Sicherheit, Bestätigung und Wohlbefinden bietet. Ich bin sicher, Sie werden viele Jahre lang an diese Abteilung zurückdenken. Mit Wehmut. Mit Bedauern. Mit einem Stich im Herz. Und sie dennoch als perfektes Sprungbrett nutzen, um in die nächste grössere Herausforderung einzutauchen.

Mit einem doppelten Salto
Ihr Chef vom Ganzen

Bild: 500px (CC BY 3.0)

Nichts zu tun

Photograph time013 by Emanuele Meschini on 500px

Lieber Chef vom Ganzen. Ich habe nichts zu tun. Ich meine damit: Ich sitze da, bekomme Gehalt, habe aber keine Arbeit. Wenigstens so gut wie keine. Und irgendwie merkt das niemand. Und ich merke, dass ich mich langsam daran gewöhnen könnte. Soll ich? Lars, 44, Elektrozeichner

Lieber Lars

Vielleicht sollten Sie tatsächlich. Zumindest noch für eine kurze Zeit. Als Training für später. Denn in etwas mehr als zwanzig Jahren werden Sie sich in der exakt gleichen Situation wiederfinden. Nur haben Sie dann keine Wahl mehr. Sie werden dasitzen, ohne Arbeit oder zumindest so gut wie keiner. Niemand wird es merken. Und Sie werden trotzdem ein Gehalt kriegen. Vom Staat. Weil Sie pensioniert sind.

Viele frisch gebackene Pensionäre kämpfen, ja hadern mit dem Wegfall einer der grössten Konstanten im Leben. Und ich meine damit nicht die Frau, die ihnen jeden Abend ein Feierabendbier auf den Tisch stellt. Mit dem Nichts umgehen zu können, dürfen Sie als grosse Stärke werten. Falls Sie dabei gar in einen Zustand höchsten Glücks geraten, sollten Sie sich dem Studium fernöstlicher Philosophen widmen. Die werden Ihnen den Weg ins Nirwana weisen.

Bis dahin empfehle ich Ihnen, sich schleunigst bei Ihrem Vorgesetzten zu melden. Damit er Sie aus dem meditativen Dämmerzustand rausholt und Ihnen neue Aufgaben und Probleme aufhalst. Bestehen Sie auf Herausforderungen, die Sie beruflich fordern und persönlich weiterbringen. Und auf die Sie in zwei Jahrzehnten stolz zurückblicken. Wäre doch jammerschade, wenn Sie Ihren Enkeln nur die unendliche Geschichte vom Nichts erzählen könnten.

Mit Zen und Ommmmm
Ihr Chef vom Ganzen

Photo by Emanuele Meschini (CC BY-NC-ND 3.0)

So peinlich

La media naranja

Lieber Chef vom Ganzen. Ich habe meine neue Stelle vor drei Wochen angetreten. In dieser kurzen Zeit sind mir mehrere peinliche Dinge passiert. Ich wollte zum Beispiel einer Kollegin einen Gefallen tun, die sich jeden Tag frischen Orangensaft presst und habe ihr sämtliche Orangen geschält. Mir war nicht klar, dass man das nicht sollte. Einmal kam ich mit einem Kater ins Büro, ein Kollege gab mir ein Alka-Seltzer, und ich dachte, man müsse die lutschen. Ich habe mitten in der Kantine vor der ganzen Belegschaft geschäumt. Und den dritten Vorfall verschweige ich, weil er einfach zu peinlich ist. Ich habe das Gefühl, dass ich jetzt tun kann, was ich will, bei dieser Firma werde ich für alle Zeiten den Ruf des Schussels haben. Bleibt mir nur der schnelle Wechsel? Georg, 29, Versicherungsmathematiker

Lieber Georg

Sie sind hilfsbereit, zuvorkommend gar. Und Sie schlucken, respektive lutschen auch mal was weg, wenn es Ihnen dreckig geht. Das sind grossartige Charaktereigenschaften. Dafür wird man Sie in dieser Firma noch lieben. Vorausgesetzt, Sie zeigen nicht nur bei den Dossiers Orangen und Alka-Seltzer Eigeninitiative.

Peinlichkeiten machen Sie nur allzu menschlich. Die passieren überall. Mal kommt ein Blumenstrauss bei der falschen Person an, mal geht eine Läster-E-Mail ungewollt an alle, mal wandert die Krawatte des Chef in den Schredder. So lange Sie nur Ihre eigene Ehre verletzen, sind Sie auf der sicheren Seite. Aber aufgepasst: die Grenze zum Fremdschämen liegt nicht weit.

Vielleicht wagen Sie sich das nächste Mal auf Terrain vor, das Sie kennen. Kaffee? Kuchen? Gipfeli? Versicherungsmathematik? So gewinnen Sie Vertrauen in Ihre Aktionen. Verwechseln Sie diese Strategie nicht mit Anpassung. Verbiegen Sie sich nicht. Bleiben Sie sich selbst. Sonst enden Sie über kurz oder lang in einer Stresssituation. Und machen eine Dummheit, die nicht mehr peinlich ist, sondern gefährlich.

Ein gutes Rezept, Kontakte zu knüpfen, heisst, sich für den Feierabend zu interessieren. Mit Ihrer schusselig-liebenswürdigen Art finden Sie im Betrieb bestimmt ein paar Kollegen, mit denen Sie am nächsten Morgen gemeinsam ein Alka-Seltzer schlucken. Und am Abend zuvor über die Orangen lachen können. Das verbindet.

Den Job wechseln würde ich erst dann, wenn Ihnen kein Mitarbeiter mehr Mut zuspricht, sondern Sie hinter vorgehaltener Hand belächeln und/oder Fotos von Ihrem geschäumten Mund bei Facebook auftauchen.

Mit frisch gepresstem Orangensaft
Ihr Chef vom Ganzen

Bild: 500px (CC BY-NC-SA 3.0)

Zwischen zwei Zweigen

inquisitive Cardinal by James Russo

Lieber Chef vom Ganzen. Ich suche dringend einen neuen Job. Im Moment halte ich mich mit Freelance-Aufträgen über Wasser. Und der Pegel steigt sogar ziemlich gegen Hochwasser, es läuft gut. Nun habe ich durch persönliche Beziehungen ein Job-Angebot in der Kommunikationsabteilung eines Grossunternehmens erhalten. Job wäre interessant, Lohn gut, das Drumherum sehr gut. Habe mit Bekannten gesprochen, die dort arbeiten – und zufrieden sind. Dann habe ich mich noch auf eine Stelle regulär beworben. Auch in der Kommunikationsabteilung einer grossen Dings. Job wäre interessant, Lohn sehr gut, Drumherum gut. Unterschied zum anderen Job: Ich bin eine Bewerberin unter vielen und kenne dort niemanden. Das Problem ist, dass wohl noch nicht feststehen wird, ob das mit Job B etwas wird, wenn ich bei Job A zusagen muss. Soll ich nun den fetten Spatz in der Hand nehmen oder den Vogel auf dem Dach, der vielleicht nicht mal ne Taube ist? Eva, 33, Kommunikationsirgendwas

Liebe Eva

Die Frage ist, wie gut Sie sich mit Vögeln auskennen. Spatzen und Tauben sind weit verbreitet. Wenn nicht gar eine Plage. Mit Ihrer Qualifikation dürfen Sie stets mit guten Angeboten von Grossunternehmen rechnen, um im Schwarm geordnet Richtung Süden mitzufliegen. Natürlich hilft es, wenn Sie bereits den einen oder anderen Vogel im Betrieb kennen und wissen, wie der Wind pfeift. Und weil Erfolg im Business auf Beziehungen gründet und nicht auf Ungewissheit, empfehle ich Annahme von Job A.

Schöner aber als der Spatz in der Hand, ist die Taube auf dem eigenen Dach. Der spannendste Job heisst weder A noch B. Sie üben ihn bereits aus. Als Freelancerin verfügen Sie über etwas, um was Sie unzählige Spätzchen und Täubchen in den Konzernkäfigen beneiden: Freiheit. Sie sind das Rotkehlchen, der Kanarienvogel, der Pfau, der Strauss, der Adler, die Exotin, die Ihre eigene Flugbahn bestimmt. Nicht immer das gemütlichste Nest. Aber Ihr eigenes.

Überlegen Sie gut, ob Sie die vielleicht aus der Not gewonnene Selbständigkeit nicht zur Tugend machen wollen. Beziehungen zu Grossunternehmen bestehen, diese in Aufträge umzumünzen, reizt Sie nicht? Es klingt nicht so, als müssten Sie hartes Brot essen. Sondern eher nach Expansion. Warum also nicht ein paar Spatzen für Sie pfeifen lassen, anstatt in den Käfig wandern und Konzernkörnli picken?

Mit dem Lockruf der Selbständigkeit
Ihr Chef vom Ganzen

Bild: 500px (CC BY-ND 3.0)

Was sind Geschäftsideen wert?

Money by Bong Grit

Lieber Chef vom Ganzen. Wir haben neuerdings in der Kantine eine «Ideenbox». Jeder Angestellte kann Vorschläge zur «Verbesserung der Effizienz oder Steigerung des Umsatzes» auf eine Karte schreiben und reinwerfen. Jeden Monat wird ein Sieger gekürt, der dann einen zusätzlichen freien Tag erhält. Ich halte das für eine linke Tour. Ich hätte viele Ideen für eine massive Umsatzsteigerung, aber die gebe ich doch nicht für einen einzigen freien Tag her. Wie sehen Sie das? Rouven, 36, Product Manager

Lieber Rouven

Das ist keine linke Tour. Im Gegenteil. Die eigenen Mitarbeiter fragen und mitbestimmen lassen, ist ein lobenswerter Vorstoss des Managements. Und besser als eine Gruppe von HSG-Abgängern in McKinsey-Kostümen zu engagieren, deren Konzepte zur Steigerung von Effizienz, Umsatz und vor allem Gewinn meist darin gipfeln, dass die eine Hälfte der Mitarbeiter gehen muss und die andere Hälfte nur noch die Hälfte verdient.

Die jeweils beste Idee mit einem freien Tag zu honorieren, mag kleinlich klingen. Ist aber verdammt clever. Denn ein freier Tag ist für alle Mitarbeiter gleich viel wert. Egal auf welcher Stufe sie stehen, egal wie viel sie verdienen.

In jedem Betrieb schlummert kreatives Potenzial. Man muss es nur finden und nutzen. Lassen Sie sich darauf ein. Falls Ihre Ideen tatsächlich so massiv einschlagen wie Sie behaupten und jeden Monat abräumen, gewinnen Sie nicht nur einen freien Tag. Sondern auch den Respekt der gesamten Belegschaft. Und Sie empfehlen sich als der Mann mit den Gewinn bringenden Ideen.

Die Geschäftsleitung wird von alleine drauf kommen, dass Sie anstatt zwölf Tage im Jahr länger als alle anderen an der Sonne brutzeln, besser arbeiten würden. Um mit noch mehr Ideen noch mehr Umsatz zu generieren. Das macht Sie absolut unverzichtbar und wertvoll. Genau so werden Sie Chef.

Mit einem Sonnenbrand
Ihr Chef vom Ganzen

Bild: 500px (CC BY-NC-ND 3.0)